AKW-Betreiber kaufen sich von jeder Verantwortung frei

Bundestag schnürt Weihnachtspaket für die Atomkonzerne

AKW-Betreiber kaufen sich von jeder Verantwortung frei

Die Atomkonzerne sind weitgehend durchgefallen mit ihren Schadenersatzklagen. Dennoch wird das dummdreiste Vorgehen teilweise belohnt. Über Jahre haben sie Subventionen vom Staat eingestrichen und bei der Atommülllagerung werden sie weitgehend aus der Verantwortung entlassen.

Hampel: Merkel für verpatzten Atomausstieg zur Verantwortung ziehen

Urteil im Atomstreit: Entschädigung für die Atomkraftwerksbetreiber

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Drei Energieversorgungsunternehmen hatten gegen die Atomgesetzänderung aus dem Jahr 2011 – nach Fukushima – Beschwerden erhoben. Sie hatten vorgetragen, die Gesetzesnovelle sei unverhältnismäßig bzw. beeinträchtige die Unternehmen in ihren Eigentumsrechten.

Atom-Ausstieg: Konzerne dürfen auf Schadensersatz klagen

Regierung muss den Atom-Deal neu schnüren

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Milliarden für den Atomausstieg: Die atompolitische Kehrtwende nach Fukushima erwischte die Energieversorger kalt. Vom Staat wollen sie dafür etliche Milliarden Entschädigung. Am Dienstag veröffentlichte das Bundesverfassungsgericht sein Grundsatzurteil zum Atomausstieg.

Fukushima mahnt: Risiko-Reaktoren abschalten

Energiewende kommt nur schleppend voran

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Auch nach fünf Jahren ist der Super-GAU von Fukushima nicht bewältigt und es ist fraglich, ob er jemals bewältigt werden kann – die radioaktive Strahlung verseucht weiterhin die Umwelt. Wir haben die Kernkraft nicht im Griff, das wissen wir spätestens seit dem 11. März 2011, als in Japan die Erde bebte und ein Tsunami die Katastrophe von Fukushima auslöste.

Klage der Stromriesen gegen den Atomausstieg

Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts zum Atomausstiegsgesetz

Klage der Stromriesen gegen den Atomausstieg

Das Bundesverfassungsgericht prüft in einer mündlichen Verhandlung die Rechtmäßigkeit des Atomausstiegs nach der Fukushima-Katastrophe 2011. Die Kläger, Eon, RWE und Vattenfall, werten den Ausstieg als Enteignung und fordern eine Entschädigung. Das Gericht entscheidet, ob das Atomausstiegsgesetz verfassungsgemäß ist.

Trittin versucht großen Wurf beim Automausstieg

Atomkonzerne sollen mindestens 18 Milliarden Euro an Staatsfonds überweisen

Trittin versucht großen Wurf beim Automausstieg

Die vier Atomkonzerne sollen rund die Hälfte ihrer Milliarden-Rückstellungen für den Atomausstieg in einen öffentlich-rechtlichen Atomfonds überführen, heißt es aus Kreisen der von der Bundesregierung eingesetzten Atomkommission.

NRW-Wirtschaftsminister will mit Steuergeld Atom-Kosten der Wirtschaft deckeln

Staat hat Atom-Mitschuld

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Die großen Energieversorger in Deutschland haben jahrzehntelang alle Vorteile genossen, die ihnen die Politik freundlicherweise bot, sie haben dabei bestens verdient, ihre Manager in Saus und Braus gelebt. Nun, wo feststeht, dass die Rücklagen für schlechtere Zeiten nicht reichen, soll der Staat einspringen, also wir alle. Das ist nicht einzusehen.

Kosten für Atomausstieg frisst Rückstellungen auf

Gabriel fordert: Kosten für den Atomausstieg nicht auf die Steuerzahler abwälzen

Kosten für Atomausstieg frisst Rückstellungen auf

Angesichts milliardenschwerer Kosten für den Atomausstieg und der Krise der Energiekonzerne wird der Ruf nach einer politischen Lösung lauter.