Dax-Rekord in Sicht, aber das böse Erwachen kommt noch

Dax-Rekord in Sicht, aber das böse Erwachen kommt noch

Um 7,9 Prozent hat der Dax in den ersten drei Monaten des Jahres zugelegt, und man würde sich schon mit der Prognose eines abrupten Stopps der Aufwärtsbewegung für das zweite Quartal aus dem Fenster lehnen, wenn man ausschlösse, dass nach den deutschen Nebenwerte- und den US-Indizes auch der Dax bald Rekordhöhen erreichen wird.

Auf der Überholspur: Trump holt Billionen zurück

Wie der künftige US-Präsident Konzernen helfen will

Auf der Überholspur: Trump holt Billionen zurück

Er will Amerika wieder groß machen – mit diesem Slogan hat Donald Trump die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen. Die Wirtschaft ist dabei ein wichtiges Thema für ihn. Die Zuversicht der Marktteilnehmer lässt sich an den Volatilitätsindizes deutlich ablesen. So sank der deutsche VDax-New am Freitag bis auf 15,87 Zähler.

Boss of it all: Donald Trumps Politikstil

Neue Weltordnung

Boss of it all: Donald Trumps Politikstil

Von seinem Höchststand von 12391 Punkten ist der Dax, anders als die von Rekord zu Rekord eilenden US-Indizes, zwar noch weit entfernt. Dennoch ist der gestrige Anstieg ein Durchbruch. Denn der Index hat damit nicht nur endlich das bisher erfolglos attackierte alte Jahreshoch von 10800 Zählern hinter sich gelassen.

US-Wahlen entschieden – Anleger sollten Ruhe bewahren

Amerika macht rückwärts

US-Wahlen entschieden – Anleger sollten Ruhe bewahren

Donald Trumps überraschende Wahl zum US-Präsidenten bringt die Finanzmärkte durcheinander. Der überraschende Wahlsieg Donald Trumps zum neuen US-Präsidenten beunruhigt, wie nicht anders zu erwarten war, die weltweiten Aktienmärkte. Die Kurse in Asien standen unter erheblichem Druck und auch die europäischen Börsen eröffneten schwach.

Verlorenes Jahr für den Dax

Anhaltend solide Entwicklung bei Anleiheemissionen

Verlorenes Jahr für den Dax

Anzahl und Volumen des offerierten Eigenkapitals an der Börse bleibt auch im dritten Quartal verhalten / Fremdkapital ist weiterhin eine gefragte Finanzierungsform – Wegen der bleibenden Unsicherheiten, etwa zur Konjunkturentwicklung nach dem Brexit-Votum oder weiterer Zentralbankinterventionen rechnen wir auch für das zweite Halbjahr mit maximal fünf Börsengängen.

Deutsche Bank darf kurz Luft holen

Deutsche Bank - Die Angst vor einer Kettenreaktion ist berechtigt

Deutsche Bank darf kurz Luft holen

Grüne: Staatshilfen für die Deutsche Bank sind kaum vermittelbar: Eine Staatshilfe für die Deutsche Bank wäre nach Meinung der Grünen den Steuerzahlern kaum zu erklären. „Niemand hätte Verständnis dafür, eine Bank zu retten, die wegen der Strafen für sehr viele kriminelle Aktivitäten in Schwierigkeiten ist“, sagte der finanzpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Gerhard Schick, dem Tagesspiegel. Zudem ließen die europäischen Regeln Staatshilfen nur in ganz bestimmten Situationen und unter engen Voraussetzungen zu.

Gewinneinbruch bei VW – Volkswagen muss Federn lassen

Kauf von VW-Aktien ist ethisch nicht vertretbar

Gewinneinbruch bei VW – Volkswagen muss Federn lassen

Der Abgasskandal hat massive Bremsspuren im Zwischenbericht des VW-Konzerns für das erste Quartal dieses Jahres hinterlassen. Dennoch soll VW nach Wunsch des Konzernchefs in diesem Jahr aus der Krise kommen und an die vor dem Einbruch erreichten Renditen anknüpfen.

Zuversicht an den Börsen schwindet

Die Tragik der Börse

Zuversicht an den Börsen schwindet

Skeptiker, die vom Börsengeschehen partout nichts halten, fühlen sich einmal mehr bestätigt. Gestern rauschte der Deutsche Aktienindex auf unter 9 000 Punkte herab. Seit April vergangenen Jahres, als der deutsche Leitindex mit 12 390 Zählern einen Rekord verbuchte, verloren die Anleger 27 Prozent. Das ist nichts für Anleger mit schwachen Nerven. Wer das Risiko scheut, ist für Aktien nicht zu gewinnen. Dabei bleiben sie, historisch betrachtet, eine gute Anlageform. Badische Neueste Nachrichten

Börsencrash und Chinas weitere Krise

Sportlicher Jahresauftakt

Börsencrash und Chinas weitere Krise

Die China-Turbulenzen waren an anderen asiatischen Aktienmärkten und auch den Emerging Markets wie etwa Brasilien zu spüren. Erstmals seit 1997 sind 2015 die deutschen Exporte nach China zurückgegangen.