China: Lage der Weltwirtschaft ist prekär

Entwicklung an den Finanzmärkten

China: Lage der Weltwirtschaft ist prekär

Die Anleger an den Finanzmärkten haben das Jahr hypernervös begonnen. Die Fülle an Krisen und Problemen lässt sie panisch reagieren. Die Abwertung der chinesischen Währung hat das Fass zum Überlaufen gebracht, weil die Anleger nun fürchten, im Riesenreich sei etwas fundamental faul.

Börsen-Notbremse in China soll vor Crash retten

Börsen-Stopp in China soll Märkte beruhigen – Risiken stecken in Geopolitik

Börsen-Notbremse in China soll vor Crash retten

Der Börsen-Kollaps am ersten Arbeitstag des neuen Jahres in China, dem ein dramatischer DAX-Absturz folgte, muss nach Ansicht von Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank, nicht überinterpretiert werden. Viel mehr Risiken für die Aktienmärkte stecken in der geopolitischen Entwicklung.

Chinaböller legt weltweit Börsen lahm

Chinas Börsencrash

Chinaböller legt weltweit Börsen lahm

China muss weg vom alten Modell, das auf massive Infrastrukturinvestitionen und Exporte setzte. Doch das Hauptproblem sind die instabilen Finanzmärkte. Erst liefen die Immobilienmärkte heiß, dann bildeten sich Blasen an den Börsen. Staat, Banken, Unternehmen und Privatleute haben zudem enorme Schulden angehäuft. So steht zu befürchten, dass hiesige Aktienbesitzer noch häufiger in diesem Jahr mit schlechten Nachrichten aus Asien aufwachen werden. Mitteldeutsche Zeitung

Dax Ende 2015 unter 10.000 Punkte

Die Jahrhundertfusion von DZ Bank und WGZ Bank

Dax Ende 2015 unter 10.000 Punkte

Seit 2001 die DZ Bank aus der Taufe gehoben wurde, war die WGZ Bank, deren ältester Vorläufer, die Ländliche Centralkasse, auf das Jahr 1884 zurückgeht, der letzte Vertreter dieser Spezies.

China – Der wankende Riese

Commerzbank-Chef Blessing zweifelt an Chinas offiziellen Wachstumszahlen

China – Der wankende Riese

Internationaler Börseneinbruch: Attac fordert starke Schrumpfung und strenge Regulierung der Finanzmärkte. Chinas Zitterpartie – Exporteure müssen Lage neu bewerten. Commerzbank-Chef Martin Blessing hat die von der chinesischen Regierung kommunizierten Zahlen zum Wirtschaftswachstum des Landes infrage gestellt. Peking habe für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von sieben Prozent prognostiziert, erklärte Blessing im Interview mit dem Berliner „Tagesspiegel“.

Bangen vor dem Absturz an der Börse

Entwicklung an den Börsen: Nicht weinen

Bangen vor dem Absturz an der Börse

Alle rennen blind in eine Richtung. Der Grund für die Panik auf dem Parkett ist Panik. Chinas Börsen rutschen gerade so atemberaubend in die Tiefe wie sie zuvor gestiegen sind.

EZB öffnet Tür für Unternehmensanleihekäufe

Börsen-Zeitung: EZB öffnet Hintertürchen

EZB öffnet Tür für Unternehmensanleihekäufe

Wie stark der Markt – auch aus Enttäuschung heraus – auf dieses Kaufprogramm reagiert, kann seit Wochen bei den Staatsanleihen und auch Covered Bonds beobachtet werden. Kommen nun auch noch einzelne Unternehmensanleihen – pardon staatsnahe Emittenten – dazu, sollte man sich auf noch höhere Grade der Illiquidität einstellen.