Mr. Brexit – Wie Boris Johnson Großbritannien aus der EU führte

Brexit-Verhandlungen Belange der Bürger zuerst

Mr. Brexit – Wie Boris Johnson Großbritannien aus der EU führte

Das FDP-Präsidiumsmitglied und Vizepräsident des Europäischen Parlaments Alexander Graf Lambsdorff: „Boris Johnson lebt in einem Paralleluniversum. Er gaukelt den Menschen Dinge vor, die vollkommen illusorisch sind. Die Brexit-Befürworter hatten offenkundig keinen Plan für den Tag ihres Sieges.“

Brexit-Populisten bringen sich in Stellung

Fahnenflucht oder Feigheit?

Brexit-Populisten bringen sich in Stellung

Farage und Johnson entzogen sich der Verantwortung, die sie übernommen haben, als sie sich an die Spitze der Brexit-Kampagne stellten – und ihre Wähler glauben machten, sie würden Großbritannien in die neue Zukunft führen. Ihr Rücktritt kommt einem gebrochenen Versprechen gleich. Sie lockten die Hälfte der Briten, die ihnen folgte, auf eine falsche Spur. Das ist schäbig. Nun müssen andere den Karren aus dem Dreck ziehen. Mitteldeutsche Zeitung

Boris Johnson führt Europa vor

Großbritannien- und EU-Experte Dr. Nicolai von Ondarza mahnt Europa zu Verhandlungshärte und einer Atempause

Boris Johnson führt Europa vor

Johnson ist ein charismatischer, exzentrischer, selbstbezogener Mensch. Das konnte jeder wissen, der seinen Aufstieg und seine Politik in den vergangenen Jahren verfolgt hat. Johnson war für einige Jahre Bürgermeister der Weltmetropole London. Geprägt oder verändert hat er seine Stadt nicht.

Das falsche Spiel der Brexit-Schreier

Europäische Union nach dem Brexit-Votum

Das falsche Spiel der Brexit-Schreier

Hinter dem Drängen zur Eile steckt gewiss der verständliche Wunsch, wenigstens die Phase der Unsicherheit für Bürger und Wirtschaft überschaubar zu halten. Ebenso nachvollziehbar ist das Ansinnen, durch Härte gegenüber den Briten in der EU Frustabbau zu betreiben – und nebenbei andere Mitglieder zu warnen, dem Brexit-Beispiel zu folgen.