Falscher Anti-Parteien-Reflex: Die Debatte um Peter Altmaier

Altmaier muss zurücktreten

Falscher Anti-Parteien-Reflex: Die Debatte um Peter Altmaier

Kanzleramtschef Peter Altmaier soll nun den Bundestagswahlkampf der CDU koordinieren. FDP-Vize Wolfgang Kubicki verlangt seinen Rücktritt. „Wenn der Kanzleramtschef Wahlkampfmanager der CDU wird, muss er sein Regierungsamt aufgeben“, verdeutlichte Kubicki gegenüber der Bild-Zeitung.

Wettlauf um die Familien: Durchsichtiger familienpolitischer Hokuspokus

Parteien entdecken ein Wahlkampfthema für alle

Wettlauf um die Familien: Durchsichtiger familienpolitischer Hokuspokus

Spätestens, seit die Union im Jahr 2007 den Ausbau der Kinderbetreuung ausrief und auch den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz akzeptierte, ist Wahlkampf um die Familienpolitik nicht mehr wirklich ergiebig. Elterngeld, Ganztagsschulen, Kindergelderhöhungen, Bildungspakete, es ist noch sehr viel mehr dazu gekommen.

Ampel, geht so – Aber keinesfalls in NRW

Suding: „Klarer Kurs Bundestag“

Ampel, geht so – Aber keinesfalls in NRW

FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner: „Ein neuer Aufbruch und ein echter Politikwechsel sind in einer Koalition mit SPD und Grünen zusammen offenkundig nicht zu erreichen. Deshalb wird die FDP dieser Konstellation nicht als dritter Partner zur Mehrheit verhelfen.“

100 Prozent für Schulz, noch lange nicht 100 Prozent sozial

SPD wählt neuen Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten100 Prozent Schulz

100 Prozent für Schulz, noch lange nicht 100 Prozent sozial

So sieht ein Höhepunkt aus: Martin Schulz wurde mit 100 Prozent der gültigen Stimmen auf dem Berliner SPD-Sonderparteitag zum neuen Parteichef und Kanzlerkandidaten gewählt. Aber Höhepunkte haben die Eigenschaft eines Gipfels: Vorher geht es hoch, nachher runter.

Super-Wahljahr 2017: Europa steht am Scheideweg

Stärke der Demokratie

Super-Wahljahr 2017: Europa steht am Scheideweg

So stark ist Europa, die Niederlande haben es in dieser Woche gezeigt: Die rückwärts gewandten Kräfte, die die Europäische Union zerschlagen und zurück in den nationalen Egoismus führen wollen, haben keine Mehrheit. Auch in Deutschland signalisieren Umfragen, dass die Anti-Europäer nur einen sehr kleinen Teil der Wählerschaft auf sich vereinigen können.

WDR-Magazin „Westpol“: SPD laut Umfrage in NRW deutlich vor der CDU

Katarina Barley gratuliert Hannelore Kraft

WDR-Magazin „Westpol“: SPD laut Umfrage in NRW deutlich vor der CDU

Die Arbeit der Landesregierung wird insgesamt etwas besser bewertet als noch im Herbst 2016. Etwa die Hälfte der Nordrhein-Westfalen (51 Prozent; +4) ist mit der Arbeit der Landesregierung zufrieden. 47 Prozent (-3) sind eher unzufrieden. Mit der Beurteilung liegt das Düsseldorfer Kabinett im bundesweiten Vergleich der Landesregierungen im Mittelfeld.

Grünenpolitiker lehnt Schwarz-Grün im Bund und in Niedersachsen ab

Trittin sieht gute Chancen auf Regierung ohne CDU/CSU

Grünenpolitiker lehnt Schwarz-Grün im Bund und in Niedersachsen ab

Gibt es mehr soziale Gerechtigkeit mit SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz? Der neue SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz stellt die soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt seines Wahlkampfes und sagt: „Es geht ein tiefer Riss durch unsere Gesellschaft. Ich möchte, dass es gerecht in unserem Land zugeht.“

Soziologe Bude sieht durch Martin Schulz Stimmungswechsel im Land

stern-RTL-Wahltrend: Schulz bringt frischen Wind

Soziologe Bude sieht durch Martin Schulz Stimmungswechsel im Land

Für den Berliner Soziologen Heinz Bude bringt die Kanzlerkandidatur von Martin Schulz (SPD) „Bewegung ins politische Feld“. Zum Auftakt der Düsseldorfer Reden, eine vom Düsseldorfer Schauspielhaus und der Rheinischen Post veranstalteten Vortragsreihe, machte Bude einen erkennbaren Stimmungswechsel im Land aus.

Wahlkampf 2017: SPD 700 CDU 2000 Neumitglieder

Gnadenloser Machtkampf

Wahlkampf 2017: SPD 700 CDU 2000 Neumitglieder

Zehn Prozentpunkte plus in 14 Tagen: Der Trend ist momentan ein Genosse. Auch dieses Wochenende dürfte der SPD gehören. Wenn die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel am Sonntag Frank-Walter Steinmeier zur Wahl als Bundespräsident gratulieren muss, wird das Selbstbewusstsein von Martin Schulz und den Seinen weiter steigen.

Schulz politisiert Mindestlohn und Lohnfindung

Faire Löhne größte Herausforderung auf dem Arbeitsmarkt

Schulz politisiert Mindestlohn und Lohnfindung

Der designierte Kanzlerkandidat Martin Schulz versucht, die Beliebtheit der SPD zu steigern – mit einer Forderung nach höheren Löhnen. „Er weiß nicht, was Sache ist“, verweist Nicola Beer auf das Grundgesetz, laut dem in der Bundesrepublik Tarifautonomie herrscht. Die FDP-Generalsekreärin moniert: „Schulz sollte seine Kandidatur-Kampagne nicht mit populistischen Forderungen zulasten Dritter in Gang setzen.“