Happy Birthday Diesel-Gate: Fortgesetzter Betrug bei Volkswagen

Ein Jahr VW-Dieselgate: Bundestagsausschuss fordert Bundesregierung zum Handeln auf

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Ein Jahr Dieselgate: Autohersteller produzieren weiterhin Dieselstinker mit aktiven Abschalteinrichtungen und Verkehrsminister Dobrindt beugt das Recht. Die Deutsche Umwelthilfe informierte bereits seit Herbst 2007 über den Abgasbetrug und erweiterte den ursprünglich auf die Volkswagen-Gruppe begrenzten Abgasskandal auf nahezu alle Dieselhersteller.

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VW-Abgasskandal erreicht die Chefetage

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Winterkorn räumte erst am 22. September 2015 den Einsatz der verbotenen Abschaltvorrichtungen ein. Hartnäckige Experten der US-Umweltbehörde hatten aber schon Monate vorher entdeckt, dass dreist getrickst und dass Kunden und vielen staatlichen Stellen das Märchen von den sauberen Dieselautos erzählt wurde.

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Was nicht passt, wird passend gemacht. Das gilt auf dem Bau offenbar genauso wie im Bundesverkehrsministerium. Oder wie sonst soll man den jüngsten Vorstoß von Alexander Dobrindt (CSU) verstehen, der gestern in Brüssel versucht hat, die geltenden Vorschriften zur Abgasreinigung neu zu definieren.

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Es war ein starker Satz: „Wir werden alle Kosten übernehmen.“ Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat sich die Zusagen einiger Autohersteller geholt, in einer freiwilligen Rückrufaktion Änderungen an der Abgasanlage bestimmter Dieselmotoren vorzunehmen.