Dobrindt Rechtsbeugung im Diesel-Abgasskandal

US-Justizministerium lässt in Stuttgart Daimler-Büros durchsuchen

Dobrindt Rechtsbeugung im Diesel-Abgasskandal

Nach Informationen der Deutschen Umwelthilfe sichern Ermittler der Unternehmensberatung Deloitte Touche Daten in den Büroräumen von Daimler – Die Untersuchungen in den Werken sowie der Konzernzentrale in Möhringen haben bereits am 22. April 2016 begonnen, als das US-Justizministerium seine Ermittlungen bekannt gab.

Dobrindt legt Bericht der „Untersuchungskommission Volkswagen“ vor

Dieser „Skandal“ hat das Zeug zum Skandal

Dobrindt legt Bericht der „Untersuchungskommission Volkswagen“ vor

Bundesverkehrsminister Dobrindt verhindert Aufklärung des Diesel-Abgasskandals und hilft Autokonzernen zum Schaden der Bürger. Mit Bekanntwerden des Volkswagen-Betrugs in den USA im September 2015 intensivierte die DUH ihre eigenen Abgasmessungen und die Auswertungen vorliegender Gutachten.

Bundesverkehrswegeplan 2030: Lob und Tadel für Dobrindt

Dobrindt setzt klare Prioritäten für ein starkes Gesamtnetz

Bundesverkehrswegeplan 2030: Lob und Tadel für Dobrindt

Die Minister in Bremen und Hannover jubeln, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt feiert seinen neuen Verkehrswegeplan 2030 als nie dagewesenes Investitionsprogramm. Tatsächlich ist es Dobrindt gelungen, für den Verkehr mehr Geld locker zu machen als seine Vorgänger.

Umweltministerin Hendricks wirft Dobrindt „Trickserei“ vor

Bundesverkehrswegeplan / Lehren aus der Not gezogen

Umweltministerin Hendricks wirft Dobrindt „Trickserei“ vor

Nimmt man die regionale Brille ab, muss man dem Bundesverkehrsminister zugestehen, dass er eines richtig erkannt hat: Wer heute neue Straßen baut, muss wissen, wie er sie morgen in Schuss hält. Allzu lange wurde in Deutschland auf Verschleiß gefahren, das gilt für Straßen wie Schienen und Wasserwege. Entsprechend groß ist der Nachholbedarf. Dobrindt hat erkannt, dass es ein Weiterso nicht mehr geben kann. Mag sein, dass der Plan keine Vision von der Mobilität von morgen enthält, aber die Not gut zu verwalten ist auch eine Kunst. Der Schwenk ist auch deshalb bemerkenswert, weil die CDU zuletzt im Wahlkampf diese Akzentverschiebung in Baden-Württemberg gegeißelt hat. Franz Schmider Badische Zeitung

80.000 VW-Kunden beteiligen sich an Sammelklage

Einzelfall vor dem Landgericht Bochum nicht richtungsweisend

80.000 VW-Kunden beteiligen sich an Sammelklage

Abgasskandal – Zwei Drittel der Deutschen unzufrieden mit Verkehrsminister Dobrind. Immer mehr Autobesitzer schließen sich der geplanten Sammelklage gegen Volkswagen in Europa an. Die Zahl stieg seit Januar von rund 60.000 auf inzwischen etwa 80.000.

Volkswagen ruft 8,5 Millionen Dieselautos zurück

Zwangsrückruf von Schummel-VWFür die Galerie

Volkswagen ruft 8,5 Millionen Dieselautos zurück

Um nicht in den Strudel der Affäre zu geraten, müssen Ministerium und Behörde jetzt die harten Aufklärer geben: Das KBA ordnete gestern an, dass 2,4 Millionen VW-Fahrzeuge Anfang 2016 in die Werkstätten zurückgerufen werden müssen.

Die Maut ist jetzt ein Fall für Angela Merkel

Debatte um verschobene Pkw-Maut

Die Maut ist jetzt ein Fall für Angela Merkel

Hubert Aiwanger: „Dobrindt soll jetzt seinen Hut nehmen und den Weg frei machen für einen Verkehrsminister, der die Realität erkennt. Zwei Jahre hat der Bundesverkehrsminister Zeit vergeudet und Personal gebunden für einen Wahlkampfgag der CSU – während die Straßen und Brücken weiter verfallen sind.“