Grundlagen für die nächste Tarifverhandlung sind geschaffen

Fortsetzung der Tarifverhandlungen in Frankfurt am Main am 13. März

GDL-Chef Claus Weselky bleibt, was den Beginn eines erneuten Lokführerstreits angeht, weiter im vagen. Im Interview mit dem Sender phoenix sagte der Gewerkschaftschef am Montagmorgen, die GDL werde den Termin rechtzeitig bekanntgeben. „Es ist aber noch nicht soweit, dass wir darüber informieren, wann ein Streik sein wird und wie lang er sein wird.“ Die Kritik […]

Völlig verfahren – Lokführergewerkschaft GDL will streiken

Bahn verliert immer mehr Kunden

Wer in den nächsten Tagen mit der Bahn fahren will, muss zittern, ob sein Zug auch kommt oder ob die Lokführer streiken. Schon zum siebten Mal wollen sie in der laufenden Tarifrunde die Arbeit verweigern. So verfahren, wie die Verhandlungen sind, dürfte es nicht der letzte Streik sein. Die Leidtragenden sind alle Kunden und nicht […]

Allg. Zeitung Mainz: Schluss mit lustig bei GDL

Claus Weselsky ist kein Kind von Traurigkeit: Am vergangenen Freitag hatte er kein Problem damit, sich bei der Fernsehfastnacht von den Narren zausen zu lassen. Frei nach dem Motto “Jede Publicity ist besser als gar keine”. Jetzt, nach Aschermittwoch, ist aber Schluss mit lustig, und das nicht nur, weil die tollen Tage vorüber sind. Die Streikandrohung der GdL treibt Pendlern und Verkehrsplanern den Angstschweiß auf die Stirn. Dafür, dass die Schiersteiner Brücke voraussichtlich noch mindestens sechs Wochen gesperrt sein wird, kann Weselsky nichts. Aber wenn er in einer solchen Situation die Züge zum Stillstand brächte, hätte das mit der legitimen Durchsetzung von Arbeitnehmerinteressen nichts mehr zu tun. Es wäre vielmehr eine Geiselnahme einer ganzen Region. Die Maßgabe muss also entweder sein, Rhein-Main vom Streik auszusparen, sofern dies organisatorisch möglich ist.

Oder, noch besser: Die Verantwortlichen bei GdL und Bahn besinnen sich. Hier könnte

Lokführer streiken schon zum siebenten Mal für selbe Sache

Die Zeit läuft für die Bahn

Der Tarifkonflikt bei der Bahn: So verfahren wie komplex Neue Westfälische – Die Lokführer streiken nun schon zum siebenten Mal für dieselbe Sache. Der Verhandlungsfortschritt ist im entscheidenden Punkt gleich null. Nun müssen die Fahrgäste den Stillstand wieder einmal ausbaden. Auf Verständnis der wartenden und frierenden Passagiere darf GDL-Chef Claus Weselsky nicht hoffen. Ginge es […]

Neue Westfälische: Bahn-Tarifstreit Alles oder nichts

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) droht einmal mehr mit einer Eskalation des Tarifstreits mit der Bahn. Womöglich schon an diesem Donnerstag könnte ein mehrtägiger Streik den Schienenverkehr weitgehend zum Stillstand bringen. Die GDL setzt die Fahrgäste als Druckmittel ein, um ihren Anspruch auf eine Ausweitung ihrer Verhandlungsmacht auf weitere Berufsgruppen zu untermauern. Juristisch lässt sich ein weiterer Arbeitskampf nicht beanstanden. Doch in der Sache hat sich GDL-Chef Claus Weselsky verschätzt und vielleicht auch mächtig verhoben. In der Kernforderung beharren die Arbeitgeber auf der Tarifeinheit im Betrieb. Für jede Berufsgruppe soll nur ein Tarifvertrag gelten. Weselsky will das Recht auf zusätzliche eigene Verträge für das Zugpersonal erzwingen. In der letzten Gesprächsrunde haben die Arbeitgeber Weselsky den roten Teppich für einen Kompromiss ausgerollt. Danach hätte die GDL wie gewünscht auch für die Schaffner und andere