Davos: Selbsternannte Weltelite warnt vor Risiken eigener Politik

Aktive Politik gegen Ursachen zunehmender Ungleichheit nötig

Davos: Selbsternannte Weltelite warnt vor Risiken eigener Politik

Attac begrüßt, dass beim heute beginnenden Weltwirtschaftsforum die zunehmende soziale Ungleichheit als eines der zentralen globalen Probleme gesehen wird. Das globalisierungskritische Netzwerk wirft den versammelten Topmanagern und Politikern aber vor, aus dieser Erkenntnis keine Konsequenzen zu ziehen.

Grünen-Chef: Republikaner müssen ihren Präsidenten zu Kursänderung bringen

Kieler Institutschef Snower warnt vor Handelskrieg

Grünen-Chef: Republikaner müssen ihren Präsidenten zu Kursänderung bringen

Heikel wird es, wenn Trump weiter den Dollar hochredet und die Aufwertung der eigenen Industrie ihrer Konkurrenzfähigkeit beraubt. Wenn dann die Jobs gestrichen werden, dürfte Trump kaum die Verantwortung dafür akzeptieren, sondern die Schuld der ausländischen Konkurrenz und der Globalisierung geben. Dann könnte es richtig losgehen mit Wirtschaftskriegen und einer nationalstaatlichen Wirtschaftspolitik. Mitteldeutsche Zeitung

Konservativer Pragmatiker: Wahlen bei den französischen Konservativen

Ausgang der Vorwahlen der französischen Konservativen

Konservativer Pragmatiker: Wahlen bei den französischen Konservativen

Was die EU betrifft, preist er de Gaulles Konzept von einem Europa der Vaterländer. Europäischer Föderalismus ist Fillons Sache nicht. Beides verheißt, vorsichtig formuliert, Reibung. Dass der Präsidentschaftskandidat zugleich das deutsch-französische Tandem beschwört und die Bindungen zum Nachbarland weiter festigen will, ändert daran wenig.

Obamas Abschiedsbesuch in Berlin: Einstiger Hoffnungsträger kommt als Seelsorger

Obamas Abschiedsbesuch in Berlin: Einstiger Hoffnungsträger kommt als Seelsorger

Dass Obama auf seiner Abschiedstournee nach Berlin gekommen ist, zu Angela Merkel, ist nach der Trump-Wahl auch ein Signal von tiefer Symbolik. Die Kanzlerin hatte lange gebraucht, um mit diesem US-Präsidenten warm zu werden. Doch Obama und Merkel sind längst enge Partner geworden, auch, weil ein starkes Deutschland Verantwortung übernahm, wo Obama nicht mehr führen wollte. Badische Zeitung

Bundeskanzlerin zeigt Verständnis für G7 Kritiker

Merkel: Globalisierung fair und gerecht gestalten

Bundeskanzlerin zeigt Verständnis für G7 Kritiker

Man dürfe den eigenen Blick nicht generalisieren und müsse vielmehr andere Ansichten berücksichtigen. Stellen wir uns vor, es gäbe kein G7-Treffen mehr, ich glaube nicht, dass die Welt dann besser wäre.