Kein Weg nach Europa: Die Balkanroute bleibt dicht

Gauland: Merkel trägt nicht zur Lösung des Problems bei, sondern ist Teil desselben

Kein Weg nach Europa: Die Balkanroute bleibt dicht

Herbst 2015: Menschenmassen laufen über ungarische Autobahnen, springen auf Züge. Am Bahnhof in Budapest campieren Hunderte Flüchtlinge – in der Hoffnung, nach Deutschland weiterzukommen. Die Stimmung gegenüber den Flüchtlingen ist vielerorts gekippt, Europa hat mit dem Türkei-Deal die Ägäis abgeriegelt, Mazedonien, Ungarn, Bulgarien und Slowenien haben auf Hunderten von Kilometern Grenzzäune errichtet.

Bundestags-Vizepräsidentin Roth (Grüne) fordert Aussetzung der Abschiebungen aus Griechenland

"Die EU verkauft ihre Seele"

Bundestags-Vizepräsidentin Roth (Grüne) fordert Aussetzung der Abschiebungen aus Griechenland

Die Flüchtlingshilfsorganisation Pro Asyl hat Europa im Zusammenhang mit der Lage im griechisch-mazedonischen Grenzort Idomeni ein „Totalversagen“ vorgeworfen. „Griechenland hätte von Anfang an ein breites Hilfsangebot bekommen müssen, um die Menschenwürde auf den Inseln und auf dem Festland zu gewährleisten.

Merkel ist der Türkei machtlos ausgeliefert

Ende der Politik des Durchwinkens

Merkel ist der Türkei machtlos ausgeliefert

EVP-Fraktionschef warnt die Türkei: Flüchtlingskrise nicht ausnützen – Weber: EU darf sich Ankara nicht ausliefern. Auch die Flüchtlingskrise wird nicht ewig dauern. Irgendwann wird die Türkei wieder in die Lage geraten, von den Partnern in der EU etwas Wichtiges wie politischen Beistand oder den Beitritt zu wollen. Dann werden sich die Europäer an die harte Tour des heutigen Präsidenten erinnern – und daran, dass er türkische Reformverpflichtungen im Rahmen des Beitrittsprozesses kalt lächelnd über den Haufen warf, als es ihm gerade in den Kram passte. Susanne Güsten Badische Neueste Nachrichten

Oettinger fordert bis zu 8000 EU-Grenzer für Griechenland

Oettinger fordert bis zu 8000 EU-Grenzer für Griechenland

Die Türkei ist durch den anhaltenden Terror soweit destabilisiert, dass die Grenze zu Griechenland einen gefährlichen Schwachpunkt darstellt. Mag die EU den Mitgliedschaftsavancen des Landes noch so konsequent die kalte Schulter zeigen – seine Probleme sind europäische Probleme.

Grünen-Chef Özdemir: AfD zerlegt sich selber

Absurder Masterplan

Grünen-Chef Özdemir: AfD zerlegt sich selber

Mit ihrer Forderung, notfalls an den Grenzen Waffen einzusetzen, hat die bislang so bieder auftretende AfD-Chefin endgültig die Maske fallen gelassen und einen wohlkalkulierten Tabubruch begangen.

Hofreiter (Grüne): Seehofer soll aufhören mit „populistischem, inhumanem Geschwätz“

Flüchtlingskrise - Deutschland an der Grenze?

Hofreiter (Grüne): Seehofer soll aufhören mit „populistischem, inhumanem Geschwätz“

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat die CSU für ihre Pläne, den Familiennachzug noch stärker zu beschränken, scharf angegriffen. Horst Seehofer solle endlich aufhören mit „seinem populistischen, inhumanen Geschwätz“, sagte er im phoenix-Interview mit Blick auf den bayerischen Ministerpräsidenten.

De Maizières Asylpolitik ein einziges Chaos

Auch Grüne bringen Rücktritt de Maizières ins Spiel

De Maizières Asylpolitik ein einziges Chaos

Dies ist ein reiches Land. Aber es darf sich auch nicht überfordern. Wenn der Zustrom von Menschen durch die Pläne ein wenig gebremst würde, was keineswegs sicher ist – dann wäre etwas Zeit gewonnen, damit wir uns besser auf die grundstürzenden Veränderungen durch die moderne Völkerwanderung einstellen können. Doch der Spagat zwischen Merkels Freundlichkeit und de Maizières Paragrafen, erhöht nicht die Glaubwürdigkeit der deutschen Politik. Berliner Zeitung

Gauland: Das Beschimpfen der Ungarn ist unredlich

N24-Emnid-Umfrage zur Flüchtlingspolitik: Mehrheit findet Merkels Politik gut und Seehofers Kurs schlecht

Gauland: Das Beschimpfen der Ungarn ist unredlich

Die Rollen in der Berliner Flüchtlingspolitik scheinen in diesen Tagen klar verteilt: Die Kanzlerin verteidigt die humane Flüchtlingspolitik, Horst Seehofer setzt Grenzkontrollen durch – und Sigmar Gabriel droht den europäischen Asylverweigerern Sanktionen an.

Flüchtlingskrise kann nur europäisch gelöst werden

Mayer: Einführung von Grenzkontrollen ist dringend notwendig

Flüchtlingskrise kann nur europäisch gelöst werden

Die Bundesregierung hat entschieden, die Grenzen zu Österreich vorübergehend wieder zu kontrollieren, Österreich richtet Kontrollen an der Grenze zu Ungarn ein und die Slowakei ist ebenfalls wieder zu Grenzkontrollen Richtung Ungarn und Österreich zurückgekehrt. Bis voraussichtlich Dienstag können Flüchtlinge über Serbien noch durch die letzte Lücke im Grenzzaun nach Ungarn gelangen. Die meisten von ihnen wollen nach Deutschland. Das Erste