Kein Weg nach Europa: Die Balkanroute bleibt dicht

Gauland: Merkel trägt nicht zur Lösung des Problems bei, sondern ist Teil desselben

Kein Weg nach Europa: Die Balkanroute bleibt dicht

Herbst 2015: Menschenmassen laufen über ungarische Autobahnen, springen auf Züge. Am Bahnhof in Budapest campieren Hunderte Flüchtlinge – in der Hoffnung, nach Deutschland weiterzukommen. Die Stimmung gegenüber den Flüchtlingen ist vielerorts gekippt, Europa hat mit dem Türkei-Deal die Ägäis abgeriegelt, Mazedonien, Ungarn, Bulgarien und Slowenien haben auf Hunderten von Kilometern Grenzzäune errichtet.

Neue Flüchtlingswelle rollt auf Deutschland zu

Wieder verheerende Zustände in den Aufnahmelagern

Neue Flüchtlingswelle rollt auf Deutschland zu

Die Lage für Flüchtlinge, die in Griechenland ankommen, spitzt sich wieder dramatisch zu, verheerende Zustände wie zu Beginn der Krise drohen sich zu wiederholen, warnt die Kinderrechtsorganisation Save the Children. Die Anzahl der Neuankömmlinge hat sich in einem Monat mehr als verdoppelt – vor allem die geflüchteten Kinder leiden unter den Folgen.

Gabriel in Athen: Risse im Fundament

Gabriel plant Investitions-Offensive für EU

Gabriel in Athen: Risse im Fundament

Bundeswirtschaftsminister Gabriel reist mit einer Wirtschaftsdelegation nach Griechenland. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat eine Investitions-Offensive für die EU angekündigt. Deutschland war 2015 mit einem Handelsvolumen von 6,5 Mrd. Euro und einem Anteil von ca. 9,5 % wichtigster Handelspartner für Griechenland.

Europäisches Versagen – Bilder, die beschämen

Lager Idomeni

Europäisches Versagen – Bilder, die beschämen

Eine Delegation des Innenausschusses ist vergangene Woche nach Griechenland gereist, um sich ein Bild von der Lage der Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen zu machen und zu überprüfen, wie das EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen umgesetzt wird. Ergebnis: Sofortige Räumung.

Schulz fordert mehr Solidarität von EU-Staaten in Flüchtlingskrise

EU-Parlamentspräsident: Idomeni ist ein Schandfleck

Schulz fordert mehr Solidarität von EU-Staaten in Flüchtlingskrise

Der Präsident des Europaparlaments Martin Schulz hat das griechische Flüchtlingslager Idomeni als Schandfleck für die EU-Staaten bezeichnet. Schmutz, Krankheit, Angst und Gewalt: Idomeni, das wilde Massenlager an der Grenze zu Mazedonien, ist nach den Schilderungen unabhängiger Beobachter ein Ort der Hölle.

Beatrix von Storch zum erneuten Schuldenschnitt für Griechenland

Grexit und Konkurs sind nötig

Beatrix von Storch zum erneuten Schuldenschnitt für Griechenland

„Griechenland ist ein Fass ohne Boden, davor habe ich bereits im Jahr 2010 gewarnt. Damals hätte uns ein Konkurs Griechenlands schon bis zu 100 Mrd. Euro gekostet; mittlerweile verliert die Eurozone schon weit über 350 Mrd.“, erklärt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar zur Diskussion über eine weitere Tranche für die Griechen. „Bevor das Land die EU mit in den finanziellen Abgrund reißt, sind Grexit und ein Konkurs die einzig sinnvollen Möglichkeiten, damit sich die Wirtschaft in Griechenland wieder erholen kann“, so Lugar. Team Stronach Parlamentsklub

Ticket in den Tod – EU-Abkommen fördert die Schlepper

Ticket in den Tod - EU-Abkommen fördert die Schlepper

Ticket in den Tod – EU-Abkommen fördert die Schlepper

Christine Kamm: „Idomeni zeigt Versagen der europäischen Flüchtlingspolitik.“ Bald werden mehr als 100.000 Flüchtlinge und Migranten in Griechenland sein. Das ist nur eine Frage von Monaten. Jetzt sind es schon an die 60.000.

Debatte im EU-Parlament zum EU-Türkei-Abkommen

Parlament für neues EU-Asylsystem und legale Migrationswege

Debatte im EU-Parlament zum EU-Türkei-Abkommen

Das Europäische Parlament diskutiert über die Vereinbarung zwischen EU und Türkei zur Flüchtlingskrise. Ratspräsident Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nehmen an der Debatte teil. phoenix zeigt die Sitzung live und Reporterin Ines Arland berichtet vor Ort aus Straßburg. Sie interviewt unter anderem Rebecca Harms, Vorsitzende der Fraktion Grüne/EFA.