Barley nennt Unberechenbarkeit des Republikaners „hochproblematisch“

SPD-Generalsekretärin: Trump nicht auf dem Niveau eines amerikanischen Präsidenten

Barley nennt Unberechenbarkeit des Republikaners „hochproblematisch“

SPD-Generalsekretärin Katarina Barley hat die Unberechenbarkeit des neuen US-Präsidenten Donald Trump als „hochproblematisch“ bezeichnet. „Das ist das Letzte, was man braucht an der Spitze eines so mächtigen Landes“, sagte Barley der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Grünen-Chef: Republikaner müssen ihren Präsidenten zu Kursänderung bringen

Kieler Institutschef Snower warnt vor Handelskrieg

Grünen-Chef: Republikaner müssen ihren Präsidenten zu Kursänderung bringen

Heikel wird es, wenn Trump weiter den Dollar hochredet und die Aufwertung der eigenen Industrie ihrer Konkurrenzfähigkeit beraubt. Wenn dann die Jobs gestrichen werden, dürfte Trump kaum die Verantwortung dafür akzeptieren, sondern die Schuld der ausländischen Konkurrenz und der Globalisierung geben. Dann könnte es richtig losgehen mit Wirtschaftskriegen und einer nationalstaatlichen Wirtschaftspolitik. Mitteldeutsche Zeitung

USA Wirtschaft: Merkel muss Trump stopen

Groß- und Außenhandelsverband: Merkel muss Trump schnell treffen - Strafzölle kein "guter Deal"

USA Wirtschaft: Merkel muss Trump stopen

Protektionismus schadet dem Welthandel. Der heute international erreichte Wohlstand ist ohne Freihandel und internationale Investitionen undenkbar. Protektionismus, Handelsschranken und Strafzölle würden diesen Wohlstand weltweit gefährden. Soweit darf es nicht kommen.

BRICS: Der gebremste Aufstieg

Rohstoff- und Ölpreise erhöhen Insolvenzgefahr in NAFTA-Ländern und Brasilien

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Zahlreiche amerikanische Unternehmen wollen in den kommenden Monaten ihr Forderungsmanagement intensivieren, da sie die eigene Liquidität und Profitabilität durch Zahlungsverzüge und -ausfälle stärker bedroht. Industrie fordert starken Einsatz für EU-Mercosur-Freihandelsabkommen.

Deutsche Bank Chef Anshu Jain des Steuerbetrugs verdächtig

Focus: Aussagen belasten im CO2-Skandal Vorstand der Deutschen Bank

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Seit 2009 ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Steuerbetrugs beim Handel mit Emissionszertifikaten, in den auch Deutschlands größtes Geldhaus verwickelt ist. Im Visier der Fahnder sind auch Co-Chef Jürgen Fitschen und Finanzvorstand Krause.