Pleiten, Pech und Jäger: NRW-Innenminister in der Defensive

WDR-Recherche zu Berlin-Attentat: Anis Amri besuchte zwölf Moscheen im Ruhrgebiet

Pleiten, Pech und Jäger: NRW-Innenminister in der Defensive

NRW-Innenminister Ralf Jäger wusste bereits ziemlich schnell, wer nicht Schuld daran hat, dass Anis Amri nicht vorher festgenommen worden ist: Er selbst! Die Sicherheitsbehörden in NRW, deren oberster Dienstherr Jäger ist, hätten jedenfalls alles in ihrer Macht Stehende getan, um den späteren Attentäter festzusetzen.

Hans-Peter Uhl (CSU): Werden noch lange brauchen, um den Kontrollverlust zu reparieren

Anis Amri war vorbestraft

Hans-Peter Uhl (CSU): Werden noch lange brauchen, um den Kontrollverlust zu reparieren

Der Tunesier Anis Amri, dessen Papiere im Fußraum des Berliner Terror-Lastwagens gefunden wurden, ist seit Juli 2016 wegen Körperverletzung vorbestraft. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ unter Berufung auf Ermittlerkreise. Er soll zwölf Alias-Namen verwendet und sich unter anderem als Ägypter ausgegeben haben.

Anschläge in Berlin: Mit Bedrohungen müssen wir leben

Anschlag in Berlin: Mehr Sicherheit

Anschläge in Berlin: Mit Bedrohungen müssen wir leben

Die Attacke mit einem Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt macht erneut auf ebenso blutige wie feige Weise deutlich, wie verletzbar ein freie, weltoffene Gesellschaft nun einmal ist. Doch gibt es durchaus Maßnahmen, die dabei helfen können, die Sicherheit weiter zu erhöhen. Dazu zählt der Ausbau der Videoüberwachung ebenso wie die Vorratsdatenspeicherung oder mehr Polizei und Militär auf den Straßen. Straubinger Tagblatt

Terroranschlag in Berlin: Unsicherheit bedeutet Unfreiheit

Wir alle sind in der Pflicht

Terroranschlag in Berlin: Unsicherheit bedeutet Unfreiheit

Wir wissen noch viel zu wenig über das grauenvolle Geschehen in Berlin, und doch wissen wir genug, um uns auf das in diesem Moment Wichtigste zu besinnen: auf die Trauer um zwölf Menschen, die am Montagabend auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz vollkommen sinnlos ihr Leben verloren haben.

Stadt prüft Lkw-Fahrverbote – Kölner Polizeichef fürchtet nach Berliner Attentat Nachahmer

Düsseldorf gedenkt der Opfer des Anschlags in Berlin

Stadt prüft Lkw-Fahrverbote – Kölner Polizeichef fürchtet nach Berliner Attentat Nachahmer

Nach dem Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt warnt der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies vor Nachahmern. „Ich habe immer die Sorge, dass es Nachahmer gibt. Es gibt nichts Schlimmeres, als dann sagen zu müssen: Wir hätten etwas tun können und haben es nicht getan“, sagte Mathies dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Künasts Schnellschuss – Zum Axt-Angriff von Würzburg und zu den Reaktionen

Niemand muss sich noch zusätzlich verrückt machen

Künasts Schnellschuss – Zum Axt-Angriff von Würzburg und zu den Reaktionen

Wenn die Grünen-Politikerin Renate Künast, immerhin Vorsitzende des Rechtsausschusses des Bundestages, als erstes auf Twitter vehement hinterfragt, ob die Polizei den Attentäter von Würzburg wirklich erschießen musste, sind ihr offensichtlich die Maßstäbe verrutscht. Deutschland hat kein Problem mit übertriebener Polizeigewalt. Hier werden nicht wöchentlich Angehörige von Minderheiten unter fragwürdigen Umständen erschossen. Hier ermittelt die Staatsanwaltschaft routinemäßig nach jedem Schusswaffeneinsatz. Politiker sollten eher diskutieren, wie man die rapide Radikalisierung junger Muslime stoppt. Aber bitte nicht via Twitter. Weser-Kurier

SPD sieht anhaltende Bedrohung durch Bluttaten wie in Würzburg

Leben mit der Gefahr

SPD sieht anhaltende Bedrohung durch Bluttaten wie in Würzburg

Nach der islamistisch motivierten Bluttat von Würzburg geht die SPD von einer fortdauernden Bedrohung durch derartige Anschläge aus. „Diese Art von Terror bleibt in den nächsten Jahren unser ständiger Begleiter“, sagte der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“.

Flüchtling läuft im Namen des IS Amok in Würzburg

Anschlag auf unsere Werte

Flüchtling läuft im Namen des IS Amok in Würzburg

Der Terrorismus-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik, Guido Steinberg, hat angesichts der Tat von Würzburg dazu aufgerufen, nicht allzu vorschnell von Terror zu sprechen. „Wir sollten sehr genau prüfen, was genau unser Terrorismus-Begriff ist“, sagte er der in Halle erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“.

Außenminister Steinmeier verurteilt Terroranschläge in Bagdad

Anschlag in Bangladesch

Außenminister Steinmeier verurteilt Terroranschläge in Bagdad

Die Welt ist geschockt über den Anschlag in Bangladesch. Das klingt angemessen. Doch ist die Welt wirklich geschockt? Vier Tage nach dem blutigen Terror auf dem Istanbuler Flughafen und einen Tag vor den Bombenexplosionen in der Bagdader Innenstadt ist die Versuchung groß, sich an den weltweiten Terror zu gewöhnen. Doch das darf nicht sein.