Die Pest des Terrors bedroht uns überall

Keine Russland-Farben am Eiffelturm: So reagiert das Netz

Die Pest des Terrors bedroht uns überall

Blut, zerfetzte Körper, die Schreie der Verletzten – ob ein heimtückisches Attentat nun arglose Menschen in Paris, London, Berlin oder St. Petersburg trifft, es macht keinen Unterschied. Das Leid der Opfer gleicht sich. Der Terrorismus ist eine Pest, die uns alle bedroht und vor der sich kein Land vollständig schützen kann.

Verbot des Berliner Moscheevereins „Fussilet 33“: Der Rechtsstaat ist nicht wehrlos

Terrorbekämpfung: Parlament billigt neues Antiterrorgesetz

Verbot des Berliner Moscheevereins „Fussilet 33“: Der Rechtsstaat ist nicht wehrlos

Das konsequente Auftreten des Rechtsstaates ist ein Signal an alle friedfertigen Muslime, wo die rote Linie verläuft, die nicht überschritten werden darf. Es ist schließlich gerade in ihrem Interesse, dass sie nicht wegen einiger weniger Spinner unter Generalverdacht geraten. Auch sie sollten sich daher klar und entschieden von Vereinen wie „Fussilet 33“ distanzieren. Straubinger Tagblatt

Pleiten, Pech und Jäger: NRW-Innenminister in der Defensive

WDR-Recherche zu Berlin-Attentat: Anis Amri besuchte zwölf Moscheen im Ruhrgebiet

Pleiten, Pech und Jäger: NRW-Innenminister in der Defensive

NRW-Innenminister Ralf Jäger wusste bereits ziemlich schnell, wer nicht Schuld daran hat, dass Anis Amri nicht vorher festgenommen worden ist: Er selbst! Die Sicherheitsbehörden in NRW, deren oberster Dienstherr Jäger ist, hätten jedenfalls alles in ihrer Macht Stehende getan, um den späteren Attentäter festzusetzen.

Hans-Peter Uhl (CSU): Werden noch lange brauchen, um den Kontrollverlust zu reparieren

Anis Amri war vorbestraft

Hans-Peter Uhl (CSU): Werden noch lange brauchen, um den Kontrollverlust zu reparieren

Der Tunesier Anis Amri, dessen Papiere im Fußraum des Berliner Terror-Lastwagens gefunden wurden, ist seit Juli 2016 wegen Körperverletzung vorbestraft. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ unter Berufung auf Ermittlerkreise. Er soll zwölf Alias-Namen verwendet und sich unter anderem als Ägypter ausgegeben haben.

Anschläge in Berlin: Mit Bedrohungen müssen wir leben

Anschlag in Berlin: Mehr Sicherheit

Anschläge in Berlin: Mit Bedrohungen müssen wir leben

Die Attacke mit einem Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt macht erneut auf ebenso blutige wie feige Weise deutlich, wie verletzbar ein freie, weltoffene Gesellschaft nun einmal ist. Doch gibt es durchaus Maßnahmen, die dabei helfen können, die Sicherheit weiter zu erhöhen. Dazu zählt der Ausbau der Videoüberwachung ebenso wie die Vorratsdatenspeicherung oder mehr Polizei und Militär auf den Straßen. Straubinger Tagblatt

Terroranschlag in Berlin: Unsicherheit bedeutet Unfreiheit

Wir alle sind in der Pflicht

Terroranschlag in Berlin: Unsicherheit bedeutet Unfreiheit

Wir wissen noch viel zu wenig über das grauenvolle Geschehen in Berlin, und doch wissen wir genug, um uns auf das in diesem Moment Wichtigste zu besinnen: auf die Trauer um zwölf Menschen, die am Montagabend auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz vollkommen sinnlos ihr Leben verloren haben.

Stadt prüft Lkw-Fahrverbote – Kölner Polizeichef fürchtet nach Berliner Attentat Nachahmer

Düsseldorf gedenkt der Opfer des Anschlags in Berlin

Stadt prüft Lkw-Fahrverbote – Kölner Polizeichef fürchtet nach Berliner Attentat Nachahmer

Nach dem Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt warnt der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies vor Nachahmern. „Ich habe immer die Sorge, dass es Nachahmer gibt. Es gibt nichts Schlimmeres, als dann sagen zu müssen: Wir hätten etwas tun können und haben es nicht getan“, sagte Mathies dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Bundesregierung beklagt Übergriffe auf Flüchtlinge in Libyen

Flüchtenden aus IS-kontrollierten Gebieten drohen im Irak Folter, Verschwindenlassen und Tod

Bundesregierung beklagt Übergriffe auf Flüchtlinge in Libyen

Nachdem sie den Schrecken des Krieges und der Tyrannei des IS entkommen sind, drohen sunnitischen Arabern im Irak brutale Vergeltungsschläge durch Milizen und Regierungstruppen. Sie werden für die Verbrechen des IS bestraft.

Syrische Helden von Leipzig in Wahrheit Terrorhelfer

Suizid des Terrorverdächtigen Al-Bakr

Syrische Helden von Leipzig in Wahrheit Terrorhelfer

Vor seinem Selbstmord hat der potenzielle Terrorist seine syrischen Freunde, die ihn angeblich überwältigt haben, als Terrorhelfer preisgegeben. Ihre Telefonnummern fanden sich auf seinem Handy. Sie sollten ihm im Falle der Enttarnung Unterschlupf gewähren. So wurde es mit dem IS vereinbart.

Regierung prüfte Syrien-Einsatz der Bundeswehr zu wenig

DRK fordert sofort mehrtägige Waffenruhe in Syrien

Regierung prüfte Syrien-Einsatz der Bundeswehr zu wenig

Entlarvt das Amerika als überschätzten Papiertiger, Russland als zahnlosen Tanzbären? Ja und nein. Ja, weil es selbst diese beiden starken Mächte offensichtlich nicht vermögen, die syrische Knochenmühle zum Halten zu bringen. Nein in dem Sinn: Es fehlt ja weder Amerikanern noch Russen an Feuerkraft.