Sorge um innere Sicherheit: Zivilschutzpläne der Bundesregierung

Terror in Deutschland: Berlin konzipiert neue „Zivilverteidigung“

Sorge um innere Sicherheit: Zivilschutzpläne der Bundesregierung

Da stimmt was nicht im Staate Deutschland. Die Bundesregierung hat wegen der zunehmenden Terrorbedrohung erstmals seit 1995 ihr Konzept zur Zivilverteidigung überarbeitet. Das überarbeitete Konzept zur Zivilverteidigung, das am Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden soll, führt uns vor Augen, was wir so gern verdrängen.

Kinnhaken für Erdogan – Pate des islamistischen Terrors

Terroristen-Vorwürfen gegenüber der Türkei

Kinnhaken für Erdogan – Pate des islamistischen Terrors

Grüne fordern Konsequenzen aus vertraulicher Türkei-Einschätzung der Bundesregierung. Das deutsch-türkische Verhältnis zu verschlechtern ist nicht mehr ganz einfach in diesen Tagen. Es dürfte nun aber gelungen sein. Der SPD-Außenexperte Rolf Mützenich hat weitere Informationen über eine mögliche Verwicklung der Türkei in islamistische Gewalttaten gefordert.

Willkommenskultur ist tödlich

Einfache Lösungen in Zeiten des Terrors

Willkommenskultur ist tödlich

Ein Fehler Merkels war es dabei freilich nicht, dass sie großherzig Hunderttausende Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien, Irak, Afghanistan und anderen Kriegsgebieten nach Deutschland kommen ließ, sondern wie dilettantisch die Masseneinwanderung gemanagt und kontrolliert wurde: wochenlang so gut wie gar nicht.

SPD sieht anhaltende Bedrohung durch Bluttaten wie in Würzburg

Leben mit der Gefahr

SPD sieht anhaltende Bedrohung durch Bluttaten wie in Würzburg

Nach der islamistisch motivierten Bluttat von Würzburg geht die SPD von einer fortdauernden Bedrohung durch derartige Anschläge aus. „Diese Art von Terror bleibt in den nächsten Jahren unser ständiger Begleiter“, sagte der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“.

Flüchtling läuft im Namen des IS Amok in Würzburg

Anschlag auf unsere Werte

Flüchtling läuft im Namen des IS Amok in Würzburg

Der Terrorismus-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik, Guido Steinberg, hat angesichts der Tat von Würzburg dazu aufgerufen, nicht allzu vorschnell von Terror zu sprechen. „Wir sollten sehr genau prüfen, was genau unser Terrorismus-Begriff ist“, sagte er der in Halle erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“.

Außenminister Steinmeier verurteilt Terroranschläge in Bagdad

Anschlag in Bangladesch

Außenminister Steinmeier verurteilt Terroranschläge in Bagdad

Die Welt ist geschockt über den Anschlag in Bangladesch. Das klingt angemessen. Doch ist die Welt wirklich geschockt? Vier Tage nach dem blutigen Terror auf dem Istanbuler Flughafen und einen Tag vor den Bombenexplosionen in der Bagdader Innenstadt ist die Versuchung groß, sich an den weltweiten Terror zu gewöhnen. Doch das darf nicht sein.

Vermeidbare Bluttat – Orlando wäre mit einem Messer unmöglich

Terrormassaker von Orlando/Florida

Vermeidbare Bluttat – Orlando wäre mit einem Messer unmöglich

Trumps brutaler und machistischer Populismus kann paradoxerweise mehr dazu beitragen, die Bluttat von Orlando zu verstehen, als es ihm lieb sein dürfte. Denn ein evidenter, gern verdrängter Aspekt ist, dass dieser Anschlag wie fast alle Massaker zuvor von einem Mann verübt wurde.

Anti-Terror-Paket des Bundes – IS lacht sich schlapp

Risiko Flughafen

Anti-Terror-Paket des Bundes – IS lacht sich schlapp

Kritik an neuer Anti-Terror-Einheit BFE+ des Bundes. Zu kurze Ausbildung, unzureichende Ausrüstung, schlechte Einsatzplanung. Der islamistische Terror ist eine Bedrohung für Menschen, Gesellschaften und Staaten. Dem muss mit Prävention und harter Repression begegnet werden.