Karl Lauterbachs „Die Krebs-Industrie“ rückt Kosten für Krebs in den Blickpunkt

Studien legen nahe: Ausgaben bringen viel

Karl Lauterbachs „Die Krebs-Industrie“ rückt Kosten für Krebs in den Blickpunkt

Es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen der Höhe der Ausgaben und sinkenden Todesraten. Ein rein theoretisches Beispiel: Ein Krebspatient verursacht dem System 100 Euro an Kosten. Nun kommt ein neues Medikament hinzu, das mit 10 Euro zu Buche schlägt und damit die Systemkosten des Patienten auf 110 Euro erhöht.

Flüchtlingskosten für Städte und Gemeinden enorme Belastung

Organisationsversagen: Füchtlingswelle überfordert NRW-Städte

Flüchtlingskosten für Städte und Gemeinden enorme Belastung

Flüchtlingskosten sind für die Städte und Gemeinden in der Gesamtsumme eine enorme Belastung. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr in Nordrhein-Westfalen 557 Millionen Euro für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz gezahlt, also etwa für Unterkünfte, Lebensmittel, ärztliche Versorgung, Betreuung und Taschengeld.

Einstieg in Kohleausstieg: Stromkunden zahlen Zeche

Kohlrabenschwarzer Deal

Einstieg in Kohleausstieg: Stromkunden zahlen Zeche

Zu unnötigen Mehrkosten für die Stromkunden führt hingegen das Scheitern des Klimabeitrages, der der stark von der IG BCE geprägten Alternative weichen musste. Anstatt die externen Kosten in die Kohlestrompreise zu integrieren, müssen jetzt die Stromkunden die Zusatzkosten tragen.

DIE LINKE: G7 Verschwendung von Steuergeld

Gregor Gysi: G7-Gipfel ist überflüssig und anmaßend

DIE LINKE: G7 Verschwendung von Steuergeld

G7-Skeptiker sind deutlich in der Mehrheit: 65 Prozent der Deutschen erwarten von G7 nur einen „eher geringen Beitrag“ zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Lage, 20 Prozent der Befragten erwarten diesbezüglich sogar überhaupt keinen Nutzen von G7.

Kosten für Atomausstieg frisst Rückstellungen auf

Gabriel fordert: Kosten für den Atomausstieg nicht auf die Steuerzahler abwälzen

Kosten für Atomausstieg frisst Rückstellungen auf

Angesichts milliardenschwerer Kosten für den Atomausstieg und der Krise der Energiekonzerne wird der Ruf nach einer politischen Lösung lauter.