US-Präsident Donald Trump und Abschiebung

Beute der Willkür

US-Präsident Donald Trump und Abschiebung

Die Blaupause für Massen-Deportation in den USA macht den Albtraum von Millionen Einwanderern ohne Papiere wahr. Donald Trumps Abschiebe-Direktiven drohen den Charakter der Vereinigten Staaten selbst zu verwandeln. Wenn Amerika den Ehrgeiz, das Genie und die Tatkraft seiner Einwanderer nicht mehr als Bereicherung begreift, die Grenzen dicht macht und gegen die Angehörigen eine Weltreligion diskriminiert, steht mehr als sein Wohlstand auf dem Spiel. Das Land droht sein Herz zu verlieren. Mitteldeutsche Zeitung

Trumps Diktat

Trumps Grenzmauer verärgert Mexiko

Trumps Diktat

Trumps Protektionismus und Europas Lehren daraus: Werden die USA nun also die Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen? Der neue US-Präsident Donald Trump hat zumindest den Erlass dazu unterzeichnet. Das aber heißt noch nichts. Denn Trump hat vor allem versprochen, für sein Land gute Deals abzuschließen. Eine Möglichkeit, das zu tun, ist, maximalen Druck auszuüben.

Trump: Wir bauen eine Mauer und Mexiko wird sie bezahlen

Abschottung der USA: Strichlisten und Abschottung - Trump legt los

Trump: Wir bauen eine Mauer und Mexiko wird sie bezahlen

Den meisten US-Bürgern sind die Mauerpläne suspekt – aus gutem Grund. Auf der doppelten Länge der einstigen innerdeutschen Grenze müsste der Präsident schon 100000 Mann postieren, um die Zuwanderung aus dem Süden zu stoppen. Aber wer mäht dann für schlechtes Geld Amerikas Vorgärten, wer baut die versprochenen Straßen, Brücken und Tunnel? Eine Mauer wäre dumm, teuer und unamerikanisch. Badische Zeitung

BRICS: Der gebremste Aufstieg

Rohstoff- und Ölpreise erhöhen Insolvenzgefahr in NAFTA-Ländern und Brasilien

BRICS: Der gebremste Aufstieg

Zahlreiche amerikanische Unternehmen wollen in den kommenden Monaten ihr Forderungsmanagement intensivieren, da sie die eigene Liquidität und Profitabilität durch Zahlungsverzüge und -ausfälle stärker bedroht. Industrie fordert starken Einsatz für EU-Mercosur-Freihandelsabkommen.

Menschenrechtsbeauftragter Strässer besucht Mexiko

Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe, Christoph Strässer, reist vom 22.02. bis 27.02. nach Mexiko. Christoph Strässer sagte hierzu:

Die Situation der Menschenrechte ist ein wichtiges Thema in unseren intensiven bilateralen Beziehungen mit unserem Partner Mexiko, den wir bei seinen Bemühungen um die Verbesserung der Rechtsstaatlichkeit unterstützen wollen. Das Verschwinden der 43 Studenten in Iguala hat die großen Herausforderungen, vor denen Mexiko steht, erneut ins Bewusstsein auch der deutschen Öffentlichkeit gerufen. Ich möchte mir mit meiner Reise ein eigenes Bild von der Situation vor Ort machen, um so unseren regelmäßigen Austausch mit der mexikanischen Regierung und Zivilgesellschaft in Zukunft auf noch substanziellere Basis stellen zu können.

Das Programm der Reise umfasst neben offiziellen Terminen mit der Regierung, dem Parlament und der Justiz auch zahlreiche Treffen mit Vertr