Amerika hat die Wahl: Clinton gegen Trump

Hillary Clintons Vorsprung schwindet

Amerika hat die Wahl: Clinton gegen Trump

Wer gewinnt in den USA die Wahlen nach dem hitzigen und schmutzigen Wahlkampf? Und wie ist der Wahlausgang zu beurteilen? Wird alles glatt und ruhig verlaufen? Was bedeutet das Wahlergebnis für den Rest der Welt? Was offenbaren die Kandidaturen dieser beiden über den Zustand des Landes und seines Zwei-Parteiensystems? Wohin will die junge Generation, die sich für keinen der beiden Kandidaten entscheiden kann? Lässt sich der Plan Clintons, bis 2025 aus der Kohle auszusteigen, realisieren? Und ist Trumps Idee, eine Mauer zu Mexiko zu bauen, umsetzbar?

Donald Trumps sexistischen Aussagen

Skandal mit Ansage

Donald Trumps sexistischen Aussagen

Niemand kann behaupten, er sei überrascht. Dass Donald Trump Frauen verachtet, ist lange bekannt. Mehrfach fiel er in der Vergangenheit durch Entgleisungen auf. Noch während des Rennens um die Präsidentschaftskandidatur beleidigte er öffentlich eine Fernsehmoderatorin: „Aus ihren Augen kam Blut, Blut kam aus ihr heraus . . . wo auch immer.“

Trump: Monster frisst Schöpfer

Republikaner als Geisel genommen

Trump: Monster frisst Schöpfer

Die Entscheidung in Cleveland ist gefallen! Nach dem mehrheitlichen Willen der US-Republikaner soll Donald Trump ihr Kandidat für das Präsidentenamt sein. Die formelle Annahme der Nominierung durch den US-Milliardär wird für Donnerstag erwartet.

Neueste Entwicklungen im US-Wahlkampf

Ungewisser Kurs bei Trump/Republikaner

Neueste Entwicklungen im US-Wahlkampf

stern-Umfrage zur US-Präsidentschaftswahl: 82 Prozent der Deutschen würden für Hillary Clinton stimmen. Hut ab vor Paul Ryan. Der republikanische Speaker beweist Charakter, indem er sich dem Rechtspopulisten nicht vor die Füße wirft.

Quittung für Irrwege – Vorwahl-Triumph des US-Milliardärs Donald Trump

Eine ernste Gefahr

Quittung für Irrwege – Vorwahl-Triumph des US-Milliardärs Donald Trump

Im Grunde könnte man die erste außenpolitische Grundsatzrede des voraussichtlichen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner Donald Trump auf eine Zeile reduzieren: Keiner weiß es besser als ich, Politiker sind blutige Amateure, also werden wahre Wunder geschehen, wenn ihr mich nur machen lasst. Es ist die Fortsetzung trumpscher Wahlkampf-Egomanie vor gediegenerer Kulisse. Frank Herrmann, Badische Neueste Nachrichten

Trump als Rammbock gegen die eigene Partei

US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump

Trump als Rammbock gegen die eigene Partei

Was geschieht eigentlich, wenn der vermeintliche Supermann später nicht liefern kann? Sein Auftreten bisher lässt nur einen Schluss zu: Er wird sich Sündenböcke suchen in Form einer wehrlosen Minderheit. Zwar deuten alle Umfragen darauf hin, dass die Mehrheit der US-Wähler das begreift – ein Kandidat Trump würde demnach nicht nur gegen Clinton, sondern auch gegen Sanders verlieren.

EU-Außenpolitiker Brok warnt vor Trump als US-Präsidentschaftskandidat

Super Tuesday - Ist Donald Trump noch zu stoppen?

EU-Außenpolitiker Brok warnt vor Trump als US-Präsidentschaftskandidat

Es ist die wichtigste Runde in der Entscheidung um die Nominierung des Präsidentschaftskandidaten: der Super Tuesday. Als Favoriten der Vorwahlen gelten Hillary Clinton bei den Demokraten und Donald Trump bei den Republikanern. Der Milliardär konnte im Partei-Establishment gerade einen ersten prominenten Unterstützer gewinnen, seinen ehemaligen Konkurrenten Gouverneur Chris Christie.

Ego-Trip des US-Präsidentschaftskandidaten Trump

Ein Blender will die Super-Macht

Ego-Trip des US-Präsidentschaftskandidaten Trump

Die Republikaner mögen Donald Trump wegwünschen, aber Trump wird nicht einfach so verschwinden. Ohne die unerwartet gnadenlosen Moderatoren von Fox News wären Trumps sprechblasige Politikangebote ungeprüft geblieben.