Sahra Wagenknecht: 500 Millionen für UN-Flüchtlingshilfswerk sind zu wenig

Deutschland stockt UNHCR-Flüchtlingshilfe um 500 Millionen Euro auf

Sahra Wagenknecht: 500 Millionen für UN-Flüchtlingshilfswerk sind zu wenig

Die Bundesregierung stockt die deutsche Hilfe für die UNHCR-Flüchtlingshilfe um 500 Millionen Euro auf insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro im laufenden Jahr auf. Dies erfuhr die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ aus Regierungskreisen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) werde die Mittelaufstockung auf der Londoner Geberkonferenz für Syrien und die umliegenden Regionen am Donnerstag bekannt geben. Deutschland gehört neben den USA, Großbritannien, Japan und der EU zu den fünf größten Gebern, die mehr als 60 Prozent der UNHCR-Hilfsprogramme finanzieren. Rheinische Post

Aus „Herzlich Willkommen“ vom Sommer wird „Auf Nimmer-wiedersehen“ im Winter

Kippt die Willkommenskultur?

Aus „Herzlich Willkommen“ vom Sommer wird „Auf Nimmer-wiedersehen“ im Winter

Mit herzlichem Applaus wurden im Sommer die ersten Flüchtlinge in Deutschland empfangen. Spätestens seit den Ereignissen der Silvesternacht in Köln und anderen Städten scheint die Stimmung aber zu kippen. Die Gewalt gegen Flüchtlinge nimmt zu. Die Hetze im Netz wird immer schamloser. Bürgerwehren formieren sich. Die AfD gewinnt in Umfragen hinzu und der rechte Rand scheint insgesamt zu erstarken. Die Rufe nach einer Begrenzung der Flüchtlingszahlen werden immer lauter. Die Stimmung im Januar ist frostig, es geht ein Riss durch die Gesellschaft. phoenix-Kommunikation

Flüchtlingskrise: Parlament reagiert auf neue Vorschläge der EU-Kommission

Parlament fordert Änderung der Dublin-Regeln und humanitäre Visa

Flüchtlingskrise: Parlament reagiert auf neue Vorschläge der EU-Kommission

In einer am Donnerstag angenommenen Entschließung begrüßen die Abgeordneten die neuen Vorschläge der EU-Kommission zur Bewältigung des beispiellosen Zustroms von Migranten und Flüchtlingen und erklären sich bereit, mit der Arbeit an den Gesetzesvorschlägen für eine robuste Migrations- und Asylpolitik für die Zukunft zu beginnen.

Junckers Notfallplan zur Verteilung von Asylsuchenden

Junckers Pläne die Flüchtlingskrise der EU zu steuern

Junckers Notfallplan zur Verteilung von Asylsuchenden

Junckers Vorhaben ist mutig. 120000 Flüchtlinge möchte er per festem Schlüssel auf die EU-Staaten verteilen. Aber es ist wie immer in Europa: Ohne die Mitgliedstaaten läuft nichts. Die streiten nicht allein über Quoten, sondern in einzelnen Staaten auch über die Frage, ob sie Muslime überhaupt willkommen heißen wollen. So viel zu den viel beschworenen europäischen Werten. Berliner Zeitung