Künasts Schnellschuss – Zum Axt-Angriff von Würzburg und zu den Reaktionen

Niemand muss sich noch zusätzlich verrückt machen

Künasts Schnellschuss – Zum Axt-Angriff von Würzburg und zu den Reaktionen

Wenn die Grünen-Politikerin Renate Künast, immerhin Vorsitzende des Rechtsausschusses des Bundestages, als erstes auf Twitter vehement hinterfragt, ob die Polizei den Attentäter von Würzburg wirklich erschießen musste, sind ihr offensichtlich die Maßstäbe verrutscht. Deutschland hat kein Problem mit übertriebener Polizeigewalt. Hier werden nicht wöchentlich Angehörige von Minderheiten unter fragwürdigen Umständen erschossen. Hier ermittelt die Staatsanwaltschaft routinemäßig nach jedem Schusswaffeneinsatz. Politiker sollten eher diskutieren, wie man die rapide Radikalisierung junger Muslime stoppt. Aber bitte nicht via Twitter. Weser-Kurier

SPD sieht anhaltende Bedrohung durch Bluttaten wie in Würzburg

Leben mit der Gefahr

SPD sieht anhaltende Bedrohung durch Bluttaten wie in Würzburg

Nach der islamistisch motivierten Bluttat von Würzburg geht die SPD von einer fortdauernden Bedrohung durch derartige Anschläge aus. „Diese Art von Terror bleibt in den nächsten Jahren unser ständiger Begleiter“, sagte der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“.