Aktien aus Europa gefragt wie nie

Eurozone ist bereit für den Aufschwung

Aktien aus Europa gefragt wie nie

Derzeit macht Anlegern nicht nur der Deutsche Aktien Index Freude. Die Börsen in Spanien, Frankreich und Italien entwickeln sich aktuell ebenfalls sehr positiv. Kein Wunder also dass Papiere aus anderen Ländern des Euroraums selten so gefragt waren. Italienische Papiere erzielten seit Jahresbeginn einen Wertzuwachs von 20 Prozent. Französische Titel legten um 17, niederländische um 15 und spanische um 10 Prozent zu. Die seit April verzeichneten Kursverluste konnten den Aufschwung seit Jahresbeginn nur leicht eintrüben. Wer jetzt noch von steigenden Kursen profitieren möchte, kann sich direkt unter forexbroker.de nach dem passenden Broker umsehen.

Nur kurzfristige Eintrübung erwartet

Die Experten gehen mehrheitlich davon aus, die kleineren Abschwünge derzeit keine dauerhafte Trendwende auf dem Aktienmarkt zufolge haben. Anleger können die aktuelle Phase der Konsolidierung deshalb sehr gut für ihre Käufe nutzen. Dabei gehen die Empfehlungen der Bankhäuser deutlich in Richtung europäischer Aktien.

Viele Anleger reiben sich wegen solcher Ratschläge die Augen. Stand doch bisher Amerika für einen wirtschaftlichen Aufschwung, während die Eurozone eher als Krisenregion betrachtet wurde. Dies ist was die aktuelle Lage betrifft auch durchaus korrekt. Die amerikanische Wirtschaft wächst derzeit stärker als die europäische. Allerdings wird an den Börsen auf die Zukunft gewettet und da zeichnet sich derzeit ein Wandel ab.

Euroländer holen auf

Es deuten einige Zeichen daraufhin, dass die die Euroländer ihre jahrelang anhaltende Krise allmählich abschütteln. Dabei geht das Ganze sogar schneller als bisher angenommen. Erst vor Kurzem hat die EU-Kommission ihre Konjunkturerwartungen für 2015 nach oben korrigiert. Mit Ausnahme von Griechenland sollten die Wirtschaft in fast allen Ländern wachsen. Dies gilt neben Deutschland insbesondere für Nachbarstaaten wie die Niederlande sowie die bisherigen Problemländer Italien und Spanien. Das Wirtschaftswachstum in Irland und Spanien dürfte sogar noch über dem in Deutschland liegen. Die von der EU prognostizierten Zahlen wurden von der jüngsten Veröffentlichung der Entwicklung für das erste Quartal bestätigt. Danach legte sogar Frankreich noch stärker zu als Deutschland.

Reaktion bei den Anlegern bleibt nicht aus

Die Anleger reagieren auf den wirtschaftlichen Aufschwung im Euroraum. Wurde im vorigen Jahr zumeist in amerikanische Aktien investiert schwenken nun viele auf europäische Papiere um. Ein Grund hierfür sind sich auch die gestiegenen Kosten für US-Papiere. Europäische Aktien sind deutlich günstiger und können noch mit einem zusätzlichen Bonbon aufwarten. Aufgrund der eher geringen Erwartungen braucht es für positive Überraschungen nicht viel. Wer nicht direkt in Aktien investieren möchte, kann auch mit binären Optionen auf steigende oder fallende Kurse setzen. Einzige Voraussetzung hierfür ist ein guter Online Broker wie 10Trade. Ein umfassender Testbericht hierzu findet sich unter http://binaereoptionen.co/10trade-erfahrungsbericht/.

Eurozone ist bereit für den Aufschwung

Experten sehen derzeit verschiedene Zeichen die für einen deutlichen Aufschwung in der Eurozone sprechen. So zeigen sich die Banken in Spanien und Italien zuletzt gestärkt. Es werden wieder vermehrt zinsgünstige Kredite an Unternehmen vergeben. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren wird der Aufschwung nicht mehr so stark durch Kürzungen im Haushalt ausgebremst. Dazu wirken sich der niedrige Ölpreis sowie ein günstiger Eurokurs ebenfalls positiv auf die Wirtschaft aus. Auch wenn der Ölpreis in den nächsten Monaten steigen wird, liegt er immer noch deutlich unter dem vor einem Jahr.

DasParlament

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